SPD Schlüchtern besichtigt „Zeitsprung“ der Firma Jökel

Die SPD Schlüchtern besichtigte den Erweiterungsbau der Jökel-Zentrale in der Gartenstraße in Schlüchtern. Der neue Gebäudeteil heißt „Zeitsprung“, während das Bestandsgebäude den Namen „Ursprung“ trägt. Die Firma Jökel ist in diesem Jahr als Top-Innovator 2020 ausgezeichnet worden. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist in den vergangenen Jahren von 80 auf mittlerweile fast 140 gestiegen. Das passe perfekt zur Vision 2027, betonte Peter Jökel bei der Besichtigung. Er führt das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder Stefan Jökel.

 

Die folgenden Aspekte standen bei der Gestaltung des neuen Gebäudes im Vordergrund:

  • Wohlfühlatmosphäre für Mitarbeiter, Besucher und Kunden
  • Kombination aus Funktionalität, hochwertigem Design und Identität
  • helle Räume mit teilweise herrlicher Aussicht
  • Mischung aus gemeinsamen Arbeitsräumen und kleingliedrigen Büroräumen
  • die Jökel-Lounge im obersten Stockwerk

Im neuen Gebäude wird viel Wert auf ein agiles Projektmanagement gelegt, und zwar mit analogen und digitalen Hilfsmitteln. Peter Jökel erläuterte: „Wir erfinden das Rad nicht neu, sondern leben von Innovation und dem Austausch mit Kunden, Beratern, Mitarbeitern und Außenstehenden, um uns permanent weiterzuentwickeln.“ Apropos entwickeln: Derzeit entwickelt das Bauunternehmen Jökel eine Baustellen-App, die Peter Jökel genauer vorstellte.

Im Namen der SPD-Fraktion dankte Helmut Meister Peter Jökel für die Führung und die Erläuterungen. Die Firma Jökel stehe für Qualität und Zuverlässigkeit, befand Meister. Weiterhin sei sie ein wichtiger Steuerzahler für die Stadt Schlüchtern. Der Fraktionsvorsitzende lobte außerdem die vorbildliche und frühzeitige Information der Öffentlichkeit und der städtischen Gremien über die Planungsphase der neuen Kreissparkasse und die Kooperation beim gemeinsamen Abriss der Altgebäude Langer und Kreissparkasse.